Tagesveranstaltungen
Termin / Zeiten
Datum: 24.02.2027
Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 01.02.2027
Kosten
95,- €
Ort
Bildungshaus
Oberbrucher Straße 1
52525 Heinsberg
Raum E15
Dozent/-in
Frau Melanie Balle-Günthör
Durch Prävention Gewalt in pädagogischen Einrichtungen verringern
Umgang mit Grenzüberschreitungen im Arbeitsalltag
In der Arbeit in pädagogischen Einrichtungen sind wir täglich mit belasteten Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Mitarbeitende stoßen durch grenzüberschreitendes Verhalten immer wieder an Grenzen und sind gefordert, passende Handlungsstrategien für das Kind und die anderen Beteiligten zu finden.
Neben der Vermittlung und Erprobung einer praxisorientierten Technik bei Grenzüberschreitungen, setzen wir in dieser Fortbildung den Schwerpunkt auf präventive Strategien. Diese sind die Basis einer gewaltreduzierenden Kommunikationskultur in Jugendhilfe, Schule und KiTa.
Wie in all unseren Fortbildungen findet auch hier eine ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis statt. Die Fortbildung wird abwechslungsreich gestaltet und die Teilnehmenden bekommen Raum, um die vorgestellten Methoden selbst auszuprobieren.
Kontakt
Christina Mörgen
Tel.: +49 2161 / 302 58 45
Mobil: +49 157 / 80 99 92 29
christina.moergen@kolping-aachen.de
Termin/Ort
01.03.2027, 09:00h - 16:00h
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20a
41747 Viersen
Kontakt:
Christina Mörgen
Tel.: +49 2161 / 302 58 45
Mobil: +49 157 / 80 99 92 29
christina.moergen@kolping-aachen.de
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 12.02.2027
Dozentin: Monika Oligschläger
Seminargebühr
99,-€
Deeskalieren mit Körperintelligenz: Präsent, klar und handlungsfähig in herausfordernden Situationen
Wenn ein Streit zwischen Kindern eskaliert, die Stimmung kippt oder wir selbst unter Druck geraten, bleibt oft wenig Zeit zum Nachdenken. Gerade dann reicht es nicht, gute Kommunikation nur theoretisch zu kennen. Entscheidend ist, wahrzunehmen, was gerade geschieht – und handlungsfähig zu bleiben.
In diesem außergewöhnlich praxisorientierten Workshop verbinden wir Elemente der Gewaltfreien Kommunikation mit Körperintelligenztraining nach Karl Grunick. Im Mittelpunkt steht dabei nicht ein weiteres Kommunikationsmodell, sondern die Frage: Was kann unser Körper zur Deeskalation beitragen?
Mit spielerischen Wahrnehmungs- und Körperübungen erforschen die Teilnehmenden ihre eigenen, häufig unterschätzten Fähigkeiten. Wie früh kann ich Anspannung wahrnehmen? Wie wirken Haltung, Abstand, Stimme und Präsenz auf mein Gegenüber? Wie kann ich klar Grenzen setzen, ohne die Situation zusätzlich anzuheizen? Und wie gelingt es mir, auch dann bei mir zu bleiben, wenn es um mich herum turbulent wird?
Ausgewählte Elemente der Gewaltfreien Kommunikation unterstützen dabei, das körperlich Erlebte in eine klare und zugleich wertschätzende Sprache zu übersetzen.
Der Schwerpunkt liegt auf dem eigenen Erleben und Ausprobieren. Statt eines Tages voller Theorie erwarten die Teilnehmenden kurze Impulse, überraschende Übungen, gemeinsames Reflektieren und der Transfer auf konkrete Situationen aus dem pädagogischen Alltag.
Das Besondere: Die Teilnehmenden erweitern nicht nur ihr Wissen über Konflikte – sie entdecken Ressourcen und Fähigkeiten, die ihnen unmittelbar in der Situation zur Verfügung stehen. Das kann Sicherheit, Selbstvertrauen und Präsenz stärken und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen, wenn es darauf ankommt.
Termin
Datum: 09.03.2027
Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 22.02.2027
Ort
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20 a
41747 Viersen
Dozent/in
Frau Dorothee Bertok
Einführung in die Traumapädagogik
Wenn ein Mensch überfordernde und/oder existentiell bedrohende Situationen erlebt, kann daraus ein Trauma entstehen. In Einrichtungen, wie bspw. KiTa, Schule und Jugendhilfe kommen Kinder aus unterschiedlichen Lebensverhältnissen zusammen. Biographien mit außergewöhnlichen Belastungserfahrungen sind nicht immer sofort zu erkennen und es bedarf eines geschulten Auge. Traumakompetenz ist deshalb eine Grundlage für Personen, die mit Kindern arbeiten. Wenn frühzeitig wahrgenommen wird, dass traumatische Erfahrungen gemacht werden oder wurden, können PädagogInnen zielgerichteter auf Bedürfnisse des Kindes oder des Jugendlichen eingehen. Die Fortbildung befähigt die Teilnehmenden, Traumata zu erkennen, sowie Zusammenhänge von Trauma und Verhalten zu verstehen. Das Seminar vermittelt grundlegendes Wissen darüber, wie traumatische Erfahrungen Kinder, Jugendliche (und auch Erwachsene) beeinflussen – und wie pädagogische Fachkräfte sensibel und stabilisierend damit umgehen können.
Inhalte der Fortbildung:
· Grundlagen von Trauma
· Auswirkungen von Trauma
· Traumapädagogische Haltung
· Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
· Stabilisierung und Ressourcenarbeit
· Methoden und praktische Ansätze
· Grenzen der Pädagogik
· Selbstfürsorge für Fachkräfte
Kontakt
Christina Mörgen
Tel.: +49 2161 / 302 58 45
Mobil: +49 157 / 80 99 92 29
christina.moergen@kolping-aachen.de
Termin
Datum: 13.04.2027
Uhrzeit: 09:00h - 16:00h
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 30.03.2027
Ort
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20 a
41747 Viersen
Dozent/in
Frau Dorothee Bertok
„Phase oder Trauma?“ - Verhaltensdeutung, Kinderschutz und professionelle Elternkommunikation im Kita-Alltag
Wenn ein Kind im Kita-Alltag durch extremes Verhalten auffällt, stellt sich für das Team oft die Frage: „Ist das noch im Rahmen der normalen Entwicklung oder steckt mehr dahinter?“ Die Unterscheidung zwischen einer entwicklungsbedingten Phase (wie der Autonomiephase) und einer Traumatisierung ist komplex, da sich die Symptome oft ähneln. Dieses Konzept vermittelt Fachkräften die nötige diagnostische Sicherheit und kombiniert sie mit einer sensiblen Kommunikation gegenüber den Eltern – denn nur im Dialog mit den Bezugspersonen lässt sich das Bild des Kindes vervollständigen.
· Differenzierung: Sicherer Vergleich zwischen phasentypischem Verhalten und Traumasymptomen.
· Kinderschutz: Erkennen von Warnsignalen nach § 8a SGB VIII bei unklaren Verhaltensbildern.
· Kommunikation: Erlernen einer wertschätzenden, traumasensiblen Gesprächsführung mit (belasteten) Eltern.
· Haltung: Die Rolle als Begleiter:in stärken und die Grenze zur Therapie wahren
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Christina Mörgen
Tel.: +49 2161 / 302 58 45
Mobil: +49 157 / 80 99 92 29
christina.moergen@kolping-aachen.de
Termin/Ort
Datum: 12.03.2027
Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 01.03.2027
Kosten
99,- €
Ort
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20a
41747 Viersen
Dozent/-in
Frau Silvia Deckers
Kontakt
Christina Mörgen
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Mobil: +49 157 / 80 99 92 29
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Termin / Zeiten
Datum: 18.03.2027
Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 01.03.2027
Kosten
99,- €
Ort
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20a
41747 Viersen
Dozent/-in
Melanie Balle-Günthör
Grenzüberschreitendes Verhalten von Kindern verstehen und sicher (re)agieren
Kinder mit herausforderndem, grenzüberschreitendem Verhalten fordern uns im pädagogischen Alltag immer wieder heraus. In dieser praxisnahen Fortbildung werden mögliche Ursachen sichtbar gemacht, sowie die Auseinandersetzung mit dem Verhalten hinter dem Verhalten betrachtet. Zudem wird ein weiterer Schwerpunkt unverarbeiteter Stress sein und was er mit uns und unserem Körper macht. Das bietet die Grundlage, um zu verstehen, warum Kinder und Jugendliche so agieren, wie sie es tun. Zudem werden Handlungsstrategien vermittelt, um auch in schwierigen Situationen professionell und souverän zu bleiben – für eine gelingende Beziehungsgestaltung und ein wertschätzendes Miteinander.
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Christina Mörgen
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Mobil: +49 157 / 80 99 92 29
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Termin / Zeiten
27.04.2027
Zeit: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 05.04.2027
Kosten
99,- €
Ort
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20a
41747 Viersen
Dozent/-in
Frau Melanie Balle-Günthör
Herausforderndes Verhalten von Kindern in Hochanspannung professionell deeskalieren
In dieser praxisorientierten Fortbildung wird der Fokus auf den Umgang mit herausforderndem Verhalten von Kindern und Jugendlichen gelegt und veranschaulicht, wie wir diesem souverän und professionell begegnen können. Es werden dabei bewährte Deeskalationstechniken vermittelt, die auf einer klaren Haltung, empathischer Kommunikation und praxisnahen Strategien basieren. Ziel ist es, Konfliktsituationen frühzeitig zu erkennen, zu entschärfen und sicher sowie lösungsorientiert zu handeln.
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Christina Mörgen
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Termin / Zeiten
Datum: 25.05.2027
Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 03.05.2027
Kosten
99,- €
Ort
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20a
41747 Viersen
Dozent/-in
Frau Melanie Balle-Günthör
Herausfordernde Elterngespräche führen - sicher kommunizieren mit systemischem Blick
Elterngespräche können besonders in schwierigen Situationen herausfordernd sein. Diese Fortbildung vermittelt praxiserprobte Strategien und Techniken, um auch bei emotionalen oder konfliktbeladenen Gesprächen souverän, empathisch und lösungsorientiert zu agieren. Ziel ist es, eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre zu schaffen, Missverständnisse zu klären und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
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Christina Mörgen
Tel.: +49 2161 / 302 58 45
Mobil: +49 157 / 80 99 92 29
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Termin
Datum: 01.06.2027
Uhrzeit: 09:00h - 16:00h
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 18.05.2027
Ort
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20 a
41747 Viersen
Dozent/in
Frau Dorothee Bertok
„Erste Hilfe für die Seele“ Akuttraumatisierung im Kita-Alltag - Handeln, wenn jede Sekunde zählt
Eine Akuttraumatisierung – sei es durch einen Unfall, den plötzlichen Verlust einer Bezugsperson, Gewalterfahrungen oder ein aktuelles Fluchtereignis – wirft das kindliche System komplett aus der Bahn. Pädagogische Fachkräfte sind in diesen Momenten oft die ersten „psychologischen Ersthelfer“. Dieses Konzept vermittelt das notwendige Wissen, um in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben, die emotionale Überflutung des Kindes zu dämpfen und eine Chronifizierung des Traumas durch richtiges Ersthandeln zu verhindern.
Workshopinhalte:
• Stabilisierung: Erlernen von Akut-Interventionen zur psychischen Ersten Hilfe.
• Kinderschutz: Rechtssicheres Handeln und Einschalten von Notfallketten bei akuter Gefährdung.
• Kommunikation: Akut-Gespräche mit traumatisierten Eltern in Schocksituationen führen.
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Christina Mörgen
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Termin
Datum: 21.+22.06.2027
Uhrzeit: 09:00h - 16:00h
Mindestteilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 04.06.2027
Ort
Kolping-Bildungszentrum Viersen
Lambersartstraße 20 a
41747 Viersen
Dozent/in
Frau Dorothee Bertok
Ganzheitlich traumasensibel Arbeiten in der Kita
Kinder, die traumatische Erfahrungen oder anhaltenden chronischen Stress erleben, stehen im Kita-Alltag oft unter einer enormen inneren Anspannung. Ihr Verhalten – ob aggressiv, extrem angepasst oder komplett in sich gekehrt – fordert pädagogische Fachkräfte täglich heraus. Ein traumasensibler Ansatz hilft Ihnen, die verborgene Not hinter diesen Verhaltensweisen zu verstehen und den betroffenen Kindern die emotionale Sicherheit zu geben, die sie für ihre gesunde Entwicklung brauchen.
Die drei Säulen des Konzepts
Das Konzept basiert auf der Annahme, dass traumasensible Arbeit nur gelingen kann, wenn Theorie, Praxis und die Psychohygiene der Fachkraft ineinandergreifen.
3 Säulen: Wissen, Haltung, Handeln
Workshopinhalte:
>Grundlagen & Die neurobiologische Brille
>Pädagogik der Selbstermächtigung & Sicherheit
>Zusammenarbeit & Selbstfürsorge (Resilienz)
>Leitprinzipien der täglichen Arbeit
>Transfer in den Kita-Alltag
Wichtiger Hinweis: Traumasensible Pädagogik ist keine Therapie. Es geht darum, ein stabiles Fundament zu schaffen, auf dem Heilung durch verlässliche Beziehungen im Alltag möglich wird.
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Christina Mörgen
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Mobil: +49 157 / 80 99 92 29
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